JA - GOTT!

Hier bekommst du deinen ganz persönlichen Impuls für einen guten Start in den Tag.

"Kommt, lasst und anbeten und knien und ´niederfallen vor dem Herrn, der uns gemacht hat." Psalm 95,6

Vielleicht hast du dich heute über die Überschrift gewundert. ABBA -  ist das nicht eine schwedische Popgruppe und was bitte hat die mit Gebet zu tun?!

Heute möchte ich euch eine Gebetsform vorstellen, die mein Gebetsleben radikal verändert hat. ABBA steht nämlich für vier Worte. Anbeten, Bekennen, Bedanken und Anliegen.

Ich weiß nicht, wie euer Gebetsleben aussieht. Aber ich kenne mich, oft überschütte ich Gott mit Gebetsanliegen, doch es gehört viel mehr zum gebet, wie nur immer unserer Anliegen vor Gott bringen. Das ABBA-Gebet gibt uns einen einfachen Leitfaden, für ein neues, herausforderndes und spannendes Gebetsleben.

Der erste Teil des Gebetes ist die Anbetung. Anbetung ist die Verehrung Gottes. Wir loben und preisen ihn, weil er ist, wie er ist. Wir danken ihm für seine wunderbaren Eigenschaften und bringen ihm aus tiefsten herzen unserer Wertschätzung und Dankbarkeit für das, was er für uns getan hat.

Dann kommt es zum Bekennen. Hier bringen wir alle unsere Sünde, unserer Schuld, die wir auf uns geladen haben vor Gott und bitten ihn um Vergebung.

Im dritten Teil des ABBA-Gebets geht es um das Bedanken. Ganz nach dem Motto: Hast du heute schon Danke gesagt? Sage Gott Danke für das was er in deinem Leben getan hat. Auch für die Kleinigkeiten und die Dinge, die schon selbstverständlich geworden sind.

Und erst dann, ganz am Ende unseres Gebets bringen wir Gott unsere Anliegen dar. Bitte ihn um die Dinge die dir am Herzen liegen. Dabei muss es nicht immer nur um dich gehen. Sammle Anliegen von deinen Freunden oder deiner Familie und bringe sie vor unseren leibenden Vater im Himmel.

 

Ich wünsche euch wundervolle Gebeterfahrungen!

Carina